• Naturpark Valle Gran Rey

    Naturpark Valle Gran Rey

    Die bildschöne Landschaft des Tals besticht durch etliche Terassenfelder, Felshänge, herrliche Badestrände und hübsche Ortschaften.

  • Los Roques

    Los Roques

    In ihrer heutigen Form entstanden sind die bis zu 1.251 Meter hohen Felsen infolge des Zusammenspiels von Vulkanismus und Erosion.

  • Der Lorbeerwald

    Der Lorbeerwald

    In La Gomeras Lorbeerwald gedeihen insgesamt 15 verschiedene Lorbeerarten und unzählige weitere Pflanzen und Bäume.

  • Naturschutzgebiet Orone

    Naturschutzgebiet Orone

    Die Schlucht Barranco del Erque erstreckt sich im Gebiet unterhalb der Fortaleza de Chipude.

  • Playa del Inglés

    Playa del Inglés

    Die Optik des Strandes wird von einer imposanten Steilwand, Dünen und einer felsigen Felslandschaft geprägt.

  • Alto de Garajonay

    Alto de Garajonay

    Der Gipfel ist 1.487 Meter hoch und stellt somit die höchste Erhebung der Insel dar.

  • Die Palmeninsel

    Die Palmeninsel

    La Gomera hat mit Abstand den größten Bestand an Palmen im gesamten Kanarischen Archipel.

La Fortaleza

Bild zum Thema Monumento Natural de la Fortaleza
La Fortaleza ist ein 1.241 Meter hoher Tafelberg im Süden La Gomeras. Sein Name, der zu deutsch »Die Festung« bedeutet, trägt der Berg zurecht. Hierher zogen sich die letzten gomerischen Widerstandskämpfer gegen die spanischen Eroberer zurück. Als sie gegen die spanische Übermacht keinen anderen Ausweg sahen, stürzten sie sich von dem Berg, der für ihr Volk eine heilige Stätte war.

Die Schweinebucht

Bild zum Thema Die Schweinebucht
Playa de las Arenas' unrühmlicher Kosename rührt von diversen verblieben Einsiedlern – ein Relikt der wilden 60er Jahre. Und auch heute noch scheint dieser alternative Lebensstil für manchen seine Anziehungskraft noch nicht verloren zu haben. Doch auch jeder andere kann anerkennen: Die Schweinebucht ist einer der schönsten Strände La Gomeras.

Die Pfeifsprache »EL Silbo«

Bild zum Thema Reisemagazin
Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung, die sich die Gomeros einfallen ließen bzw. die sie von marokkanischen Berbern übernahmen. Das Wort »El Silbo« selbst ist allerdings weder berberisch, noch gomerisch.

Wandern

Bild zum Thema Wandern
Nicht nur im Garajonay-Nationalpark gibt es eine Vielzahl von Wanderwegen, die durch eine unberührte Natur führen. Schluchten, Urwälder, wüstenähnliche Gebiete und Berge bieten reichlich Gelegenheit zum Wandern nach Herzenslust.

Autotouren

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Besonders bequem lässt sich die Insel natürlich mit dem Auto erkunden. Nicht nur die einzelnen Stationen, auch die Strecken selbst vermitteln sagenhafte Eindrücke einer wild-romantischen Naturlandschaft.

Radfahren

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Mit dem Mountainbike kann man auf La Gomera grandiose, auch organisierte, Touren durch den Regenwald in der Mitte der Insel, die wüstenartigen Gebiete im Süden oder die karge Berglandschaft im Nordwesten machen.

Baden & Wassersport

Bild zum Thema Baden & Wassersport
Zwar ist La Gomera mit seinen Steilküsten und mitunter gefährlichen Brandungen sicher kein Badeparadies. Dennoch können Wassersportler auch hier ihren Spaß haben und sich an der wilden Natur erfreuen.
19.11.2010
Bild zum Thema Flora

Flora

Eine große Artenvielfalt zeichnet die an und für sich kleine Insel im Kanarischen Archipel aus. Die Vielfalt rührt dabei insbesondere von den unterschiedlichen klimatischen Einflüssen und Höhenlagen her. Wüstenähnliche Gebiete mit der entsprechenden Vegetation findet man hier ebenso wie dichten Dschungel und eher mitteleuropäische Vegetation.
19.11.2010
Bild zum Thema Fauna

Fauna

Größere Säugetiere gibt es auf La Gomera nicht. Die hier vorkommenden, kleineren, Säugetiere wurden bis auf eine Ausnahme vom Menschen hier eingeführt. Zahlreich und vielfältig ist dagegen die Unterwassertierwelt vor La Gomeras Küste. Verschiedene Walarten findet man hier ebenso wie Muränen, Kraken oder Papageienfische.