Kajaktouren

Im Valle Gran Rey besteht die Möglichkeit, ein Kajak zu mieten und die Küste selbstständig und mit eigener Kraft zu erforschen. Der Südwesten eignet sich aufgrund des moderaten Wellengangs am besten für eine mögliche Tour. Kinder ab zwölf dürfen im Regelfall teilnehmen – vorausgesetzt, sie können schwimmen. Die Fahrten können auch als Tour gebucht werden.
Bei der Tour passiert man eindrucksvolle Steilwände und kann mit Glück auch dem einen oder anderen Meeresbewohner begegnen. An einem der Anlegepunkte kann der Kajak an Anker gelegt werden. Anschließend besteht die Möglichkeit, eine Erfrischung im kühlen Nass zu nehmen und zu schnorcheln. Schnorchelausrüstung muss man jedoch in der Regel selbst mitbringen.

El Remo Kajaktours

Calle las Vueltas 13
Edif. Fortaleza
E-38870 Valle Gran Rey
Tel.: +34 922 805 786
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    El Hierro – Zeugen der Vergangenheit

    Los Letreros

    Die in Lavafels geritzten Zeichen Los Letreros und der alte Versammlungsplatz El Tagoror sind die hervorstechenden Relikte der, Bimbaches genannten, Ureinwohner El Hierros. Beide Fundstätten liegen in einem unbewohnten, baumlosen Gebiet, dem Steilhang von El Julán im Süden El Hierros.

    Lanzarote – Die Geschichte des Salzes

    Salinas del Janubio

    Heutzutage erfüllen die Meerwassersalinen der Kanaren überwiegend touristische Zwecke. Die meisten der Anlage sind mittlerweile inaktiv, bestechen aber trotzdem mit einer skurrilen Optik

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    Einst litten die Menschen von La Palma unter einer schrecklichen Dürre. In dieser Situation kam Bischof Jiménez auf die Insel. Er sah das Leid der Menschen und auch ihrer Tiere und die Notwendigkeit, zu handeln. Um die Fürbitte der Gottesmutter zu erlangen, veranlasste er eine Prozession. Und so kam es, dass die Statue der Jungfrau von Las Nieves von eben dort hinab in die Hauptstadt La Palmas getragen wurde.