Küstenwache

Die Küstenwache (Salvamento Marítimo) ist eine Abteilung der Guardia Civil. In den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit geriet sich zuletzt vor allem wegen der Flüchtlingsproblematik. Immer wieder muss die Küstenwache afrikanische Flüchtlinge auf Kähnen vor der Küste La Gomeras aufgreifen.
Bei den von Schlepperbanden organisierten Überfahrten kommen immer wieder Afrikaner ums Leben, teils durch Ertrinken, teils durch Verhungern. Die Auswanderung der von der Küstenwache Aufgegriffenen ist zwar gescheitert, dafür rettet ihnen die Küstenwache jedoch häufig das Leben.

Kontakt

Dirección Tenerife:
Torre de Salvamento Marítimo Via Auxiliar PASO ALTO, 4 9ª Planta
E-38001 Santa Cruz de Tenerife
Tel.: +34 922 597 551 / +34 922 597 552
Fax: +34 922 597 331      
E-Mail: tenerife(at)sasemar.es
 
 
  • close
  • GEQUO Reisemagazin

    El Hierro – Zeugen der Vergangenheit

    Los Letreros

    Die in Lavafels geritzten Zeichen Los Letreros und der alte Versammlungsplatz El Tagoror sind die hervorstechenden Relikte der, Bimbaches genannten, Ureinwohner El Hierros. Beide Fundstätten liegen in einem unbewohnten, baumlosen Gebiet, dem Steilhang von El Julán im Süden El Hierros.

    Lanzarote – Die Geschichte des Salzes

    Salinas del Janubio

    Heutzutage erfüllen die Meerwassersalinen der Kanaren überwiegend touristische Zwecke. Die meisten der Anlage sind mittlerweile inaktiv, bestechen aber trotzdem mit einer skurrilen Optik

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    La Gomera – Die Pfeifsprache »El Silbo«

    Wie verständigt man sich über große Entfernungen, wenn es weder Telefon noch Internet gibt, keine Infrastruktur vorhanden ist und der Fußweg beschwerlich und aufwändig ist? Unwegsame Schluchten, dichte Urwälder und schroffe Felsen erschwerten die Kommunikation zwischen verschiedenen Orten bis hin zur Unmöglichkeit. El Silbo hieß die Lösung...

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    La Palma – Bajada de la Virgen de Las Nieves

    Einst litten die Menschen von La Palma unter einer schrecklichen Dürre. In dieser Situation kam Bischof Jiménez auf die Insel. Er sah das Leid der Menschen und auch ihrer Tiere und die Notwendigkeit, zu handeln. Um die Fürbitte der Gottesmutter zu erlangen, veranlasste er eine Prozession. Und so kam es, dass die Statue der Jungfrau von Las Nieves von eben dort hinab in die Hauptstadt La Palmas getragen wurde.